Es tut weh.

es tut weh mit anzusehen ja wie alles hier kaputt geht,
mit anzusehen wie wir langsam vor dem schluss stehen,
mit anzusehen das hier alles illusion war
doch sie war so nah,
aber es tut weh mit anzusehen ja wie alles hier kaputt geht,
mit anzusehen wie wir langsam vor dem schluss stehen, mit anzusehen das hier alles illusion war
doch sie war so nah

8.7.10 02:58, kommentieren

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Erinner
mich an damals in Deinem Zimmer: Ich war das erste Mal da, da war schon klar ich bleib für immer. wir leben zeitlos. War schön
gedacht, doch nach nem Monat ging der Scheiß los.

Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?

Während Du schliefst war ich wach und hab mein Baby
Bewacht in der schwarzen Nacht, gelacht über Streit, gedacht an ewiges
Leben zu zweit.

Doch Gott sei Dank ist die ganze Stadt mein Informant, alles aus
erster Hand erkannt, und was Dich anbelangt hab ich schon viel zu lang die
Gerüchte ignoriert, zu spät kapiert, was wegen Dir mit mir passiert. Doch das
war mal, jetzt hör’ ich ausnahmsweise auf's Gelaber, erfahr was wahr war, an
dem Verdacht den ich schon lang hab’. Zwar langsam und dennoch sicher,
erleuchten Lichter, das Netz wird dichter, endlich erkenn’ ich Deine zwei
Gesichter. Täuschen laß ich mich nicht mehr, von Dir und keiner, und geweint
hab’ ich nie wegen Dir, sondern weil ich allein’ war!

 

 

8.7.10 02:54, kommentieren